Psychiatrie des Alterns

Ärztliche und wissenschaftliche Leitung

Dr. med. Oliver Peters (Oberarzt)

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Frau Ulrike Beinhoff, Dipl.-Psych.
Dr. rer.-nat. Nicole Bührsch, Dipl.-Psych.
Frau Regina Hüster, Dipl.-Psych.
Dr. med. Britta Jänen, Ärztin
Frau Angela Koglin, Dipl.-Psych.
Herr Alexander Luborzewski, Arzt
Dr. rer.-nat. Carola Schipke, Dipl.-Biochem.
Dr. med. Natascha Schwertfeger, Ärztin

 

Team "Klinische Studien"

Dr. rer.-nat. Brigitte Haas, Studienkoordinatorin

Gabriele Konn, Studienassistentin

Katja Lindner, Studienassistentin

Studentische Mitarbeiter

Frau Elena Krasivskaya

Frau Claudia Manthey

 

Das Konzept des Moduls "Psychiatrie des Alterns"

Mit dem Altern können – manchmal schleichend – Hirnerkrankungen auftreten. Diese können sich auf die Stimmung und die geistige Leistungsfähigkeit auswirken. Häufige Beispiele sind Demenzerkrankungen (z.B. Alzheimer, vaskuläre Demenz, Frontotemporale Demenz, usw.) und Depressionen. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung dieser Erkrankungen kann die Lebensqualität der Betroffenen – und auch des Umfeldes - dauerhaft verbesssern helfen.
 

Unser Angebot richtet sich an älter werdende Menschen (in der Regel ab 50 Jahre), die eine Minderung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit (z. B. Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit) oder aber eine dauerhaft gedrückte Stimmung bei sich feststellen. Mit vielfältigen Methoden können wir überprüfen, ob und ggf. welche Hirnerkrankung vorliegt (z. B. Demenz, Depression, Psychose)  oder ob eine vorübergehende Funktionsstörung anderer Ursache (z. B. Schilddrüsenüber- oder unterfunktion, Fehl- oder Mangelernährung, Nebenwirkungen von Medikamenten) den Symptomen zu Grunde liegt.

 

Unser Ziel ist , dazu beizutragen, durch medizinische, psychologische und soziale Betreuung so lange wie möglich die Lebensqualität in gewohntem Umfang aufrechtzuerhalten. Die enge Zusammenarbeit mehrerer Berufsgruppen (Ärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Krankenschwestern, Sozialarbeiter) gewährleistet eine umfassende Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation. Unser Angebot in der Ambulanz und in der Tagesklinik umfasst u.a:

In Abhängigkeit vom Einzelfall werden diese Angebote ambulant (Hochschulambulanz mit Institutsambulanz Gedächtnissprechstunde) oder teilstationär (Tagesklinik) erbracht.

 

Als Einrichtung eine Universitätsklinik ist es unser Ziel, Therapien entsprechend neuesten wissenschaftlichen Standards anzubieten. Dazu gehört insbesondere die Durchführung Klinischer Studien. Die Teilnahme hieran ist freiwillig und beeinflusst nicht unsere sonstigen diagnostischen und therapeutischen Angebote. Im Rahmen wissenschaftlicher Studien suchen wir stets auch Menschen ohne subjektive Beschwerden (Kontrollpersonen), um die normale Leistungsfähigkeit im Alter zu untersuchen.

Ihre Anrufe nehmen gern entgegen …

Hochschulambulanz Gedächtnissprechstunde

Frau Günther und Herr Langlotz

Tel. 030-8445-8310

 

Tagesklinische Station

Frau Müller, Frau Tänzer und Frau Tschack-Scheer

Tel. 030-8445-8320

Oder schreiben Sie uns eine email:

oliver.peters@charite.de

Letzte Modifikation: 7.01.2010