Schlafforschung und Schlafmedizin

Leiterin des Schlaflabors

Prof. Dr. rer. nat. Heidi Danker-Hopfe

Ärztliche Leiterin

Frau Dr. med. Marie-Luise Hansen, Somnologin und Schlafmedizinerin

Wissenschaftliche und ärztliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Projekten

Dr.-Ing. Hans Dorn

Dr. med. Anita Peter

Dr. rer.nat. Cornelia Sauter

Ambulanz/Sprechstunden

Tel. 030-8445-8626

Ansprechpartnerin: Frau Ney

Ziele und Konzepte

Das Kompetenzzentrum für Schlafmedizin des CharitéCentrums Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie wurde im Jahr 1992 gegründet. Im Jahr 1994 erfolgte die Akkreditierung des Labors durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin. Das Schlaflabor verfügt über zwei polysomnographische Messplätze für die schlafmedizinische Diagnostik und Therapie. Für die Durchführung von Studien kann die Kapazität auf vier Messplätze erweitert werden. Das Labor nimmt seit der Einführung von Maßnahmen zur Sicherung der Prozessqualität im akkreditierten Schlaflabor durch die DGSM an diesem Programm teil.

 

Unser Angebot für schlafgestörte Patienten gliedert sich in eine ambulante und stationäre Diagnostik nach der aktuellen Leitlinie "S2" der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin wobei unser Schwerpunkt auf Abklärung und Behandlung des sog. "nicht-erholsamen Schlafes" liegt. In der Therapie erfolgt eine Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten. Zusätzlich bieten wir unseren Patienten bei entsprechender Diagnose an, an einer von Frau Dr. Hansen geleiteten Insomnie-Gruppe teilzunehmen.

Die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Arbeitsgruppe sind:

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter Forschung.

Ausstattung:

Die interdisziplinäre Schlafmedizin in der Klinik verfügt nicht nur über moderne diagnostische Methoden, sie hat auch die Infrastruktur für methodische und instrumentelle Weiterentwicklungen sowie für die Durchführung klinischer Studien auf internationalem Standard. Derzeit können in bis zu vier Ableiteräumen umfangreiche polysomnographische Untersuchungen durchgeführt werden. Für Tagesvigilanzmessungen werden neben dem polysomnographischen Multiplen-Schlaflatenztest (MSLT) verschiedene computergestützte Testverfahren sowie die Pupillometrie eingesetzt.

 

Insomnie-Gruppe

 

Ambulante Angebote

 

Stationäre Angebote

 

Forschung

Letzte Modifikation: 19.01.2010