
Mit zunehmendem Alter können – manchmal schleichend – Gedächtnisstörungen oder andere Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Gehirns auftreten (z.B. Orientierungsstörungen). Diese Veränderungen gehen nicht selten mit einer Verschlechterung der Stimmung (Depression) einher. Auch Schlafstörungen und Appetitmangel können in diesem Zusammenhang vorkommen.
Schon leichte Gedächtnisstörungen sollten ernst genommen werden, gleich ob sie mit oder ohne depressive Symptome auftreten.
Eine frühzeitige Diagnostik auch leichter Beschwerden ermöglicht die Erkennung und die Behandlung von Erkrankungen im Anfangsstadium. Ein schnelles Handeln steigert die Anzahl der Behandlungsmöglichkeiten und kann so helfen, die Lebensqualität der Betroffenen – und des sozialen Umfeldes - dauerhaft zu verbessern.
Mit modernen, diagnostischen Methoden können wir feststellen, ob eine Erkrankung des Gehirnes vorliegt oder ob eine körperliche Erkrankung Ursache der Symptome ist.
Für eine umfassende, vollständige Diagnostik sind mehrere Termine erforderlich. Die Diagnostik schließt alle erforderlichen medizinischen, neuropsychologischen und sonstigen zusatzdiagnostischen Untersuchungen ein.
Unser Angebot in der Gedächtnissprechstunde umfasst u.a.:
Unsere neuropsychologische Diagnostik bieten wir auch in russischer und türkischer Sprache an.
Hochschulambulanz Gedächtnissprechstunde
Frau Günther und Herr Langlotz
Tel. 030-8445-8310
Für einen Termin in der Gedächtnissprechstunde ist eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt notwendig.
Bereits vorhandene MRT/CT Bilder des Kopfes sollten mitgebracht werden.
Ihre Anrufe nehmen gern entgegen:
Frau Günther und Herr Langlotz Tel.: 030/8445-8310
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