Bereich Affektive Neurowissenschaften und Emotionsmodulation
Prof. Dr. med. Malek Bajbouj
Dr. med. Dipl.-Psych. Angela Merkl
Dr. rer. nat. Simone Grimm
Dr. rer. nat. Kristin Prehn
Dipl.-Psych Sabine Aust
Dr. med. Jiad Alabdullah
Dipl.-Psych Anne Weigand
Dipl.-Psych Melanie Feeser
Dipl.-Bioinform. Phillip Kazzer
cand.psych. Tina Aubel
Dr. med. Andres Neuhaus (assoziiert)
Alexander Luborzewski (assoziiert)
Dr. med. Arnim Quante (assoziiert)
Franziska van Hall (beurlaubt)
Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe ist die Untersuchung der Beeinflussbarkeit menschlicher Emotionen. Die Untersuchungen erfolgen zum einen im Rahmen der Nachwuchsgruppe "Modulation von Emotionen" bei gesunden Probanden und zum anderen als therapeutische Intervention. Hier stehen Untersuchungen bei therapieresistenten Patienten im Vordergrund. Im Zentrum moderner antidepressiver Behandlungsstrategien steht heutzutage eine Kombination aus psychopharmakologischen und verhaltenstherapeutischen Interventionen, mit denen ein Großteil der Depressionen ausreichend gut behandelt werden kann. Allerdings verbleibt ein relevanter Anteil an Patienten mit (meistens schweren) Depressionen, die auf diese Verfahren entweder nicht ansprechen oder unerwünschte Wirkungen aufweisen. Genau für diese Gruppe depressiver Patienten bieten antidepressive Stimulationsverfahren eine notwendige Alternative. Die Optimierung schon bestehender Behandlungsverfahren und die Entwicklung und Erprobung neuartiger Stimulationsverfahren ist ein Schwerpunkt des Bereiches Neuromodulation. Diese Verfahren gehören teils zur klinischen Routinebehandlung und werden teils ausschliesslich im Studienrahmen angeboten. Zu den angebotenen Verfahren gehören die Elektrokonvulsionstherapie (EKT), die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS), die Vagusnervstimulation (VNS) und seit neuestem auch die Magnetokonvulsionstherapie (MKT) sowie die tiefe Hirnstimulation (DBS). Interessierte Patienten können sich über die unten angegebene Kontaktdaten an uns wenden.
- Antidepressive Hirnstimulationsverfahren: Elektrokonvulsionstherapie, repetitive transkranielle Magnetstimulation, Vagusnervstimulation, tiefe Hirnstimulation, Magnetkonvulsionstherapie
- Neurobiologie affektiver Störungen
- Neuroimaging: Magnetresonanzspektroskopie
- Neurophysiologie: transkranielle Magnetstimulation des Motorkortex; Ereignis-korrelierte Potentiale, quantitatives EEG
- Emotionsregulation
Ausführlicheres Informationsmaterial zu einzelnen Stimulationsverfahren finden Sie hier.
Informationen zur tiefen Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen finden Sie hier: www.bewegungsstoerungen-charite.de
Sie können uns wie folgt erreichen:
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(030) 8445 8606 |
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Affektive Neurowissenschaften und Emotionsmodulation |
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c./o. Prof. Dr. med. Malek Bajbouj |
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